Horst Simon wurde als Sohn von Eduard und Luzie Simon, geb. Hardke geboren. Er wuchs in der Villa in Rhaunen auf und wurde vom Hausmädchen Gudrun betreut. Als sein Onkel vor dem Krieg nach Schabbach kommen will, erlernt er ein Gedicht zu Begrüßung. Nach dem Krieg erlernt er es in einer geänderten Version erneut. Er kann alle Bundesstaaten der USA aufsagen. Durch die guten Bezeihungen seiner Mutter zu den amerikanischen Besatzern erhält er oft Schokolade und Kaugummis von ihnen. Als er eine 1 in der Schule schreibt und Nachmittags im Wald eine scharfe Tellemine findet, stirbt er bei der Explosionl. Er wird statt in Rhaunen, wie später seine Eltern, auf dem Dorffriedhof im Schabbach beerdigt.

| Name | Horst Simon |
| Weitere Namen | Horstchen |
| Geburtstag / Ort | 1834 / vermutlich in Rhaunen |
| Todestag / Ort | 1949/ im Wald bei Rhaunen |
| Eltern | Eduard Simon, Luzie Simon, geb. Hardke |
| Geschwister | – |
| (Ehe)Partner | – |
| Kinder | – |
| Beruf | Schüler |
| Arbeitsplatz | – |
| Freunde | – |
| Auftritte (Episode) | HEIMAT (FIlm 8, 11) Heimat-Fragmente |
| Gespielt von | ? (als Kleinkind), Andreas Mertens |
